|
|
|
|
Liebe Leserinnen und Leser,
|
|
|
|
die Hochschulrektorenkonferenz hat per gerade veröffentlichter Entschließung die "besondere Stellung" der Hochschulen im Bereich der sicherheitsrelevanten Forschung und Entwicklung betont und dabei auf ihre Rolle als "Organisationszentren des Wissenschaftssystems" verwiesen. In den Etatzahlen des Bundesverteidigungsministeriums zeichnet sich diese zentrale Stellung allerdings bislang nicht einmal in Ansätzen ab. 7,9 Millionen Euro an FuE-Drittmitteln flossen 2025 aus dem Haus von Boris Pistorius (SPD) an die Hochschulen, erfuhr ich auf Anfrage, 100.000 Euro mehr als 2020. Das ist ernüchternd, zumal an außeruniversitäre Forschungsinstitute ein Vielfaches geht.
Die HRK betont zwar zu Recht, dass sicherheitsrelevante Forschung nicht mit militärischer Forschung und Entwicklung gleichzusetzen sei, aber natürlich geht es angesichts der atemberaubenden Steigerungsraten des Verteidigungshaushalts seit Jahren auch um diese Töpfe.
"Das Verteidigungsministerium hatte die Hochschulen in ihrer Gesamtheit lange nicht im Blick", sagt HRK-Präsident Walter Rosenthal diese Woche im Interview im Blog. "Aber jetzt höre ich die klare Ansage des Verteidigungsministers: Wir wollen die Zusammenarbeit mit Hochschulen stärken." Kürzlich besuchte Pistorius die HRK zum vertraulichen Austausch. Thema soll dabei auch die Einrichtung einer eigenen Förderlinie für die verteidigungsrelevante Forschung an Hochschulen gewesen sein.
In ihrer Entschließung richten die Hochschulrektoren zahlreiche Erwartungen an die Politik und teilweise auch direkt an das Verteidigungsministerium: neben Förderprogrammen, die Hochschulen ausdrücklich antragsberechtigen und Peer Review sichern sollten, zum Beispiel flexiblere Anschlussfinanzierungen, gemeinsame Forschungsinfrastrukturen und Innovation Hubs.
Die Kehrseite der Erwartungen an die Politik ist, dass die Hochschulen selbst auch wollen und können müssen. In der HRK-Entschließung klingt das so: "Sicherheitsrelevante Forschung und Lehre kann in Einzelfällen in Konflikt geraten mit übergeordneten ethischen Leitlinien der Hochschule, wie sie beispielhaft in Grundordnungen, Leitbildern oder Zivilklauseln konsentiert sind. In solchen Fällen empfiehlt sich ein hochschulweiter offener Diskurs mit dem Ziel, sich vor dem Hintergrund einer veränderten geopolitischen Lage erneut gemeinsamer Werte zu versichern."
Das dürfte an vielen Hochschulen die eigentliche Herausforderung sein. Die HRK spricht auch von Zugangsbeschränkungen zu Gebäuden und Räumen, von IT-Sicherheit, Cybersicherheit, Exportkontrolle, Spionagegefahren und von der Frage, wie sicherheitsrelevante Forschung zu den Publikations- und Karrierewegen gerade jüngerer Wissenschaftler passt.
So sagen die gegenwärtig nur acht Millionen Euro viel über die Prioritäten der Verteidigungspolitik aus. Aber noch mehr über die Lage an den Hochschulen.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre dieses Newsletters!
Ihr Jan-Martin Wiarda
|
|
|
"Das Risiko, dass wir verklagt werden, darf uns nicht abschrecken"
HRK-Präsident Walter Rosenthal warnt vor Angriffen auf Hochschulautonomie und Wissenschaftsfreiheit – und erklärt, warum die Hochschulen die AfD jetzt ausdrücklich beim Namen nennen müssen.
Mehr lesen...
|
|
|
|
Die Vermessung des Aufbruchs
In dieser Woche präsentierte das BMFTR die mit Spannung erwarteten Roadmaps zur Hightech-Agenda Deutschland. Ein erster Blick darauf zeigt: Sie liefern Meilensteine, Zielmarken und Umsetzungspartner – und sind damit ein mutiger Schritt zu mehr Verbindlichkeit, aber noch lange kein fertiger Fahrplan.
Mehr lesen...
|
|
|
Die Acht-Millionen-Lücke
Hochschulen sollen sich stärker in Sicherheits- und Verteidigungsforschung engagieren. Tatsächlich erhielten sie 2025 aus dem Verteidigungsministerium aber nur 7,9 Millionen Euro an Forschungsaufträgen. Ein Überblick über Erwartungen, Zahlen und den nötigen Realismus.
|
|
|
|
|
Die Chance nach dem Befund Die neue UNICEF-"Report Card" zeigt erneut, wie verlässlich Deutschland benachteiligten Kindern schlechtere Chancen zumutet. Zugleich gibt es erstmals seit Langem eine realistische Möglichkeit, daran etwas zu ändern.
Man kann nicht behaupten, dass diese Nachricht keinen interessiert hätte. Zum 20. Mal hat UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, seine "Report Card" verteilt, 37 wohlhabenden Ländern ihr Zeugnis ausgestellt. Wie gut gelingt es ihnen, das Wohlbefinden ihrer Kinder zu gewährleisten, definiert anhand einer Vielzahl von Aspekten und Indikatoren? Und erneut sind die Ergebnisse für Deutschland irgendwo zwischen ernüchternd und beschämend. Platz 25 von 37. Hinter den Top-Performern Niederlande, Dänemark, Frankreich, Portugal und Schweiz. Aber auch hinter Litauen, Rumänien, der Slowakei, Tschechien oder dem Vereinigten Königreich.
"Deutschland tritt permanent gegen seine Kinder an", kommentiert die Süddeutsche Zeitung. "Deutschland wieder weit abgeschlagen", schreibt die taz. "Ergebnisse alarmierend: Studie: Deutschland bei Kindeswohl unter dem Durchschnitt", meldet ZDFheute. Und die WELT verdichtet die Bildungsbefunde zur Diagnose einer "fatalen Tradition der sozialen Selektion".
Die Schlagzeilen spiegeln die Befunde.
Die Wissenschaftler des UNICEF-Forschungsinstituts Innocenti haben aktuelle Forschungsergebnisse und Statistiken zu einer Gesamtanalyse zusammengeführt, wie wirtschaftliche Ungleichheit mit kindlichem Wohlbefinden zusammenhängt: anhand von sechs Indikatoren, aufgeteilt auf die drei Bereiche körperliche Gesundheit, mentales Wohlbefinden sowie soziale und schulische Kompetenzen. Für Deutschland ergibt sich ein besonders scharfes Bild dort, wo es um Bildung geht: Nur 60 Prozent der 15-Jährigen erreichen, so zeigen es die internationalen Vergleichsstudien, grundlegende Kompetenzen in Lesen und Mathematik, unter den sozioökonomisch am stärksten Benachteiligten sind es 46 Prozent, in der privilegiertesten Gruppe dagegen 90 Prozent. Dass auch Länder mit geringerer Wirtschaftskraft wie Slowenien, Kroatien oder Rumänien im Gesamtranking vor Deutschland liegen, macht den Befund nicht angenehmer.
Auch bei Gesundheit und Lebenszufriedenheit zieht sich das Einkommen der Eltern als roter Faden durch die Befunde: 58 Prozent der Kinder aus dem ärmsten Fünftel gelten laut "Report Card 20" als sehr gesund, 79 Prozent aus dem reichsten; von hoher Lebenszufriedenheit berichten 61 Prozent der 15-Jährigen aus der einkommensärmsten Gruppe, aber 73 Prozent aus der reichsten. Zugleich stagniert die Kinderarmutsquote in Deutschland bei hohen 15,2 Prozent, während die Einkommensungleichheit seit 2012 gewachsen ist.
Anders gesagt: Deutschland ist nicht einfach ein Land, in dem es vielen Kindern schlechter geht, als es seinem Wohlstand entspräche. Es ist ein Land, in dem das schlechtere Aufwachsen besonders verlässlich den ohnehin Benachteiligten zugemutet wird.
Spiegeln auch die politischen Reaktionen die Befunde, die allesamt ja nicht neu, sondern nur zu einem eindrucksvollen und aus deutscher Sicht bedrückenden Gesamtbild zusammengefügt wurden? Nun ja. Schaut man in die öffentlich dokumentierten Äußerungen der Bildungs-, Familien- und Gesundheitsminister, fällt vor allem dies auf: Es gab nur wenige. Vielleicht weil man glaubte, hier in der öffentlichen Debatte nichts gewinnen zu können? Und doch wäre es zu einfach, an dieser Stelle nur die nächste Klage über die untätige Politik anzustimmen.
Ja, es gibt einen inhärenten Generationenkonflikt zulasten der jungen Menschen in der alternden deutschen Gesellschaft, der sich längst in die Prioritäten der Politik übertragen hat. Es gibt aber seit 2024 auch das milliardenschwere Startchancen-Programm für benachteiligte Schüler. Und noch wichtiger, es gibt jetzt auch den Versuch eines Aufbruchs zumindest in der Bildungspolitik und den Entwurf einer gemeinsamen Roadmap von Bund und Ländern hin zu einer besseren Bildung und mehr Bildungschancen. Vorangetrieben vor allem von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU), die wenig überraschend auch in Reaktion auf den UNICEF-Bericht die gemeinsame Verantwortung von Bund und Ländern betonte.
Noch ist die Roadmap mehr Rhetorik und zu wenig Konkretisierung, noch fehlt es an konkreten Meilensteinen und der gemeinsamen Definition klarer, quantifizierbarer Bildungsziele, an denen Bund und Länder sich und ihre Anstrengungen messen lassen wollen. Aber schon der Prozess, der da läuft, ist zusammen mit den "Startchancen" seit vielen Jahren der erste ernsthafte und systematische Versuch, den vernachlässigten Lebensperspektiven von Kindern und Jugendlichen wieder mehr politische Priorität zukommen zu lassen.
Vielleicht gehört dazu dann auch die Messung der mentalen Gesundheit und des Wohlbefindens von Kindern und Jugendlichen in der Schule, wie Ministerin Prien kürzlich im Wiarda-Blog sagte. Nicht die Klage über die untätige Politik sollte daher im Vordergrund stehen, sondern die maximale – auch medial geschürte – Erwartung an die Politik, jetzt auch zu liefern.
Noch ein abschließender Gedanke. Dass gleichzeitig im Bund Listen über Einsparungen im Kinder-, Jugend- und Familienhilfebereich kursieren, gehört auch zu den Realitäten der deutschen Debatte. Deutschland wird sich entscheiden müssen, wo es hin will: ob es Kinderpolitik weiter als Kostenstelle behandelt – oder endlich als gesellschaftliche Verpflichtung und strategische Investition in seine Zukunft.
|
|
Die bequeme Sorge um die Wissenschaftsfreiheit
Die Debatte über Wissenschaftsfreiheit boomt. Doch oft bleiben ausgerechnet jene außen vor, deren Fächer, Erfahrungen und Konflikte zeigen, wo die Freiheit der Wissenschaft tatsächlich unter Druck steht. Ein Gastbeitrag von Jannis Julien Grimm.
Mehr lesen...
|
|
|
"Und daraus resultiert nichts"
Ja, Jugendliche dürfen inzwischen mehr mitreden, wenn es um Social-Media-Verbote geht. Aber werden sie auch gehört? Ein Bremer Abiturient und eine Bildungs-Start-up-Gründerin diskutieren bei "Wiarda wundert sich" über digitale Medien im Unterricht, echte Beteiligung – und warum Befähigung mehr bewirkt als reines Abschirmen.
|
|
|
|
|
Zwei der vielen Nachrichten, die diese Woche noch wichtig waren:
Neue Chance für Göttingen: In Münster wurde er nicht mehr für eine dritte Amtszeit nominiert, obwohl er gern geblieben wäre, doch jetzt hat Johannes Wessels, 64, eine neue Aufgabe. Die Universität Göttingen, die nach der Abwahl ihres früheren Präsidenten Metin Tolan mit Interims-Nachfolger Axel Schölmerich bereits in ruhigere Fahrwasser gekommen war, nutzte die Gelegenheit, einen erfahrenen und angesehenen Hochschulmanager zu verpflichten. Der Unisenat wählte Wessels am Mittwoch einstimmig zum neuen Präsidenten, der Stiftungsausschuss segnete den Vorschlag ebenfalls einstimmig ab. Nach seiner Wahl sprach der Physiker von einer "großen Ehre". Die Erwartungen an Wessels sind hoch. Sein Vorgänger hatte auch im Wiarda-Blog die besonderen Herausforderungen in Göttingen geschildert.
Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs (SPD) verband seine Gratulation an Wessels mit einer Beschwörung der "Geschlossenheit innerhalb der Universität", nachdem es um die Abwahl Tolans zu einem Zerwürfnis zwischen Senat und Stiftungsrat in ihrer damaligen Besetzung gekommen war. Die Geschlossenheit und Wessels einstimmige Wahl seien "wichtige Voraussetzungen, um den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und die Universität weiter erfolgreich in die Spur zu bringen."
Zugleich markiert Wessels für Oktober geplanter Start in Göttingen eine Personalrochade zwischen den Hochschulen in NRW und Niedersachsen. Zu Wessels Nachfolgerin in Münster war die bisherige Präsidentin der Universität Osnabrück, Susanne Menzel-Riedl gewählt worden. Sie tritt ihr Amt ebenfalls im Oktober an.
Gefahren für die internationale Hochschulzusammenarbeit: Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) warnt vor den Folgen des geplanten BMZ-Förderstopps für die internationale Hochschulzusammenarbeit. Aktuellen Plänen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zufolge sollen bis 2031 fast alle DAAD-Programme zur Hochschulkooperation eingestellt werden. Zudem liefen Programme aus, die bislang aus Sonderinitiativen des BMZ gefördert würden. Der DAAD befürchtet erhebliche Folgen für Hochschulpartnerschaften mit Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten, hieß es in einer Pressemitteilung. Bereits in diesem Jahr könnten die von deutschen Hochschulen stark nachgefragten SDG-Partnerschaften nicht erneut ausgeschrieben werden.
Das BMZ betonte gegenüber Table Media, dass es sich nicht um Kürzungen der BMZ-Mittel für den DAAD insgesamt handele. Vielmehr sollen insbesondere die fortgeführten Alumniprogramme die Netzwerke nachhaltig sichern und ausbauen. Bis 2031 wären rund 60 Hochschulen in Deutschland von der Beendigung der verschiedenen Programme betroffen, die im Jahr 2025 ein Volumen von rund 25 Millionen Euro hatten. Die Kürzungen bedrohten eine wichtige Säule der deutschen Außenwissenschaftspolitik und Entwicklungszusammenarbeit: "den strukturierten und nachweislich sehr erfolgreichen Einsatz unserer Hochschulen für deutsche Interessen durch Zusammenarbeit mit Partnern in den Ländern des Globalen Südens", warnte DAAD-Präsident Joybrato Mukherjee. Die entstehenden Lücken weltweit würden andere Staaten wie China, möglicherweise auch Russland füllen – mit erheblichen Folgen für den Einfluss Deutschlands in den Ländern des Globalen Südens.
Hinzufügen könnte man: Die Pläne der Bundesregierung laufen allen öffentlich geäußerten Sorgen um die Wissenschaftsfreiheit weltweit zuwider – denn gerade durch die Hochschulkooperationen werden Hochschulen und Wissenschaftlern in den Partnerländern zusätzliche Freiräume für ihre Arbeit ermöglicht.
|
|
In eigener Sache: Einführung eines kostenpflichtigen Archivzugangs
|
|
Es ist ein Paradoxon: Immer mehr Menschen nutzen meinen Blog. Doch meine regelmäßigen Bitten und Appelle, sich freiwillig und den eigenen Möglichkeiten entsprechend an der Finanzierung zu beteiligen, haben nicht zu einer Entschärfung seiner prekären wirtschaftlichen Grundlage geführt. Im Gegenteil: Die Nutzerzahlen steigen, die Einnahmen gehen inflationsbereinigt sogar zurück. Darum muss ich jetzt handeln. Ab dem 1. Juni 2026 bekommt der Blog einen kostenpflichtigen Archivzugang. Neue Artikel bleiben frei zugänglich. Ältere Texte – nach vier Wochen – werden Teil des sogenannten Unterstützerbereichs, der Stück für Stück weitere Funktionen anbieten wird. Bestehende Unterstützer:innen erhalten den Zugang selbstverständlich ohne zusätzliche Zahlung – und unabhängig von ihrem künftigen Commitment. Das Archiv, berichten mir viele, sei über die vergangenen elf Jahre zu einer besonderen Chronik der Bildungs- und Wissenschaftspolitik geworden. Künftig hilft es mit, den Blog zu tragen. Ich hoffe auf Ihr Verständnis. Und vielleicht gibt mein Schritt Ihnen ja auch Anlass, doch über eine Unterstützung nachzudenken. Die Höhe bleibt weiter Ihre Entscheidung, für Institutionen werde ich Anhaltspunkte geben. Und was mir ganz wichtig ist: Die aktuelle Berichterstattung bleibt für alle frei zugänglich. Das offene Prinzip dieses Blogs war und ist mir ein großes Anliegen. Ich hoffe, es ist auch das Ihre! Hier können Sie den Blog unterstützen.Beste Grüße Ihr Jan-Martin Wiarda
|
|
|
Wie Sie Blog und Newsletter unterstützen können, erfahren Sie hier:
|
|
Alles außer Geld - Mein Wunsch an die Bildungsrepublik
Heute von Jasmin Kizilirmak , Gastwissenschaftlerin am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW):
"Das WissZeitVG gehört abgeschafft. Nach spätestens zwei Jahren Bewährung sollten unbefristete Verträge in Wissenschaft und Lehre die Norm sein. Das stärkt Betreuung, Lehre und nachhaltige Forschung, verhindert Datenleichen und spart Ressourcen, die heute in Drittmittelanträgen verpuffen."
Foto: privat.
|
|
|
|
|
Bluesky: @JMWiarda.bsky.social Instagram: @jmwiarda Facebook: Jan-Martin Wiarda LinkedIn: Jan-Martin Wiarda X: @JMWiarda
|
|
|
|
|
|
|
Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
|
|
jmwiarda.de Jan-Martin Wiarda Fritz-Reuter-Straße 15 14513 Teltow Deutschland
0151 15679750
|
|
|
Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
|
|
|
|
|